Jugendwerk der AWO

Bezirk Nordhessen

Fachkräfteaustausch nach Liberec, Tschechien

Wie schon in den letzten Jahren, findet auch in diesem Jahr wieder ein Fachkräfteaustausch mit und in Liberec in Tschechien in Trägerschaft des Landesjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt (Regionalbüro Fulda) statt.

Der Fachkräfteaustausch ist für alle Interessierte über 18 Jahre*, die haupt-, neben- oder ehrenamtlich in der Sozialen Arbeit oder dem Sozialen Bereich tätig sind.

Ziel ist Einblick in verschiedene Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit in Tschechien zu bekommen, sich mit den Fachkräften dort auszutauschen und gegebenenfalls Kontakte für die Zukunft zu knüpfen. Neben dem Austausch im Sozialen Bereich, wird auch der kulturelle Part, also Kennenlernen der tschechischen Kultur, Austausch mit den Einheimischen, sowie Ausflüge in die Region nicht zu kurz kommen.
Teilnehmende können gerne Programm- und Arbeitsfeldvorschläge im Vorfeld oder bei dem Informationstreffen einbringen.

Der Fachkräfteaustausch findet vom 29. Oktober 2016 bis zum 05. November 2016 statt.
Die Teilnahmekosten belaufen sich auf 70,00 € und enthalten Übernachtung, An- und Rückfahrt, sowie Programmkosten (excl. Eintrittsgelder und Tickets vor Ort). Verpflegungskosten (von ca. 10,00€ bis 20,00€ pro Tag) werden von den Teilnehmenden selbst getragen.
Die An- und Abreise findet im Kleinbus statt.
Arbeitende Teilnehmende können sich für die Maßnahme von ihrem Arbeitgeber freistellen lassen (bei Interesse bitte per Mail kontaktieren)

Anmeldeschluss ist der 30. September 2016 (die Anmeldung berechtigt nicht automatisch zur Teilnahme, nur die Zusage durch den Veranstalter selbst)
Am 6. Oktober 2016 um 19.00 Uhr findet in der Langebrückenstraße 14, 36037 Fulda ein Kennenlern- und Informationstreffen statt.
Interessierte können sich per Mail unter mf@jwawo.de anmelden.

*Interessierte unter 18 Jahren können sich bei Interesse ebenfalls anmelden, möglicherweise kann, bei Einverständnis der Eltern eine Zusage gegeben werden.

Die Erneuer:Bar beim AWO- Sommerfest

Samstag den 27.8. fand das AWO- Sommerfest statt. Es gab viele Stände mit verschiedenen Aktionen der zahlreichen Einrichtungen und Projekte des AWO Kreisverbandes Fulda.

Auch das Reparaturcafé “Erneuer:Bar“  vom Jugendwerk der AWO Nordhessen begeisterte viele Gäste. Die Projektkoordinatorin Katharina Weiner animierte zum Gestalten und Herstellen von Schlüssel- und Schmuckbrettern aus Holz. Es gab eine Auswahl an Schablonen und verschiedenen Sprayfarben. Kinder und Erwachsene probierten sich aus, gestalteten farblich ihre Exemplare und brachten selbstständig die Nägel und Haken an. Es war ein schöner und erfolgreicher Nachmittag und hat bestimmt den einen oder anderen Gast neugierig gemacht. Das Reparaturcafé „Erneuer:Bar“ in der Langebrückenstraße 14 eröffnet am 22. September um 18 Uhr.

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Eröffnung Reparatur- Café „Erneuer:Bar“

Eröffnung Reparatur-Café „Erneuer:Bar“

Den Tag der Nachhaltigkeit nehmen wir zum Anlass, unser Reparatur-Café „Erneuer:Bar“ mit einer kleinen Feierlichkeit zu eröffnen. Das Projekt: Als Café und offene Werkstatt schafft die Erneuer:Bar einen Raum, in dem Menschen generationsübergreifend und mit ihren individuellen Fähigkeiten voneinander lernen und sich gemeinsam für eine nachhaltige und konsumbewusste Welt einsetzen können. Für die Eröffnungsfeier laden wir alle Menschen herzlich zu kleinen Köstlichkeiten, Entdeckungsreisen durch die Erneuer:Bar Räumlichkeiten und zum Austausch über alles Rund um die Erneuer:Bar ein.

Wann? 22. September ab 18:00 Uhr

Veranstalter: Jugendwerk der AWO, Bezirk Nordhessen

Kontakt: katharina.weiner@jugendwerk-nordhessen.de

Weiterführende Links: http://erneuerbar-fulda.de/

Jugendbegegnung Deutschland – Rumänien

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15.August 2016

 

Deutschland trifft Rumänien: Eine internationale Jugendbegegnung bewegt Jugendliche aus Fulda

Fulda/Cluj-Napoca (Rumänien)

 

Eine langjährige Tradition von Jugendbegegnung zwischen Fulda und Rumänen findet seit dem Jahr 2015 wieder in ihr Fahrwasser zurück. Von Streetwork / Jugendladen Aschenberg (Jugendförderung Stadt Fulda), YouRoPa e.V. und dem Jugendwerk der AWO unterstützt, konnte sich dieses Jahr wieder eine Gruppe auf eine erlebnisreiche Reise nach Cluj-Napoca, in Rumänien begeben. Das Ziel der Tour war die Erkundung anderer Kulturen und Lebensweisen. Der Austausch und die Auseinandersetzung mit „Neuem“ bildeten eine beeindruckende Kombination, die die Teilnehmenden Jugendlichen aus Fulda, berührt und Sichtweisen verändern kann.

In der Vorbereitung auf diese Reise haben eine Gruppe von Jugendlichen aus dem Stadtteil Aschenberg, begleitet durch den Jugendladen Aschenberg, Geld gesammelt, um eine Siedlung von Roma mit prekären Lebensbedingungen, in der Nähe von Cluj-Napoca zu unterstützen. Mit großer Begeisterung für das Thema haben die 16 bis 18jährigen, eigene Sachen für einen Flohmarkt gesammelt und zum Zweck der Spende verkauft. Schon während der Vorbereitung konnten Themen, der anstehenden internationalen Jugendbegegnung, wie Rassismus, Ausgrenzung und Angst vor „Neuem“ im Rahmen der Gruppe besprochen werden. Während des Flohmarkts informierten die Jugendlichen interessierte Bürger über die prekären Zustände auf dem Gelände der rumänischen Siedlung Pata Rat. Durch die Sammelaktion, die Gestaltung eines Infoplakates über Zustände in der Siedlung und viele Gespräche über das Land Rumänien konnten sich alle Beteiligten gut auf den Start am 18. Juli 2016 vorbereiten.

Nach einer langen Busreise in das rumänische Transilvanien mit einem eintägigen Zwischenstopp in Budapest konnten nach Absprache mit dem örtlichen Sozialarbeiter in Pata Rat Materialien für den Bau von Häusern auf dem Gelände der Siedlung gekauft werden. Die Gruppe aus Fulda hat sich vor Ort um den Einkauf von Fassadenfarbe, Windeln, Feuchttüchern und medizinischem Haarwaschmittel sowie der Montage von Schubkarren gekümmert. In jüngerer Zeit sind in der Siedlung ein Kindergarten und eine Schule entstanden, welche durch Freiwillige, Einheimische und die Frau des ansässigen Sozialarbeiters unterstützt werden. Beim Besuch der Örtlichkeiten, insbesondere der Besichtigung des Kindergartens und der Schule konnten die Jugendlichen einen intensiven Einblick in den Alltag der örtlichen Kinder und Jugendlichen bekommen, welcher sie nachträglich beeindruckt hat. Die Menschen in Pata Rat leben sowohl auf dem Gebiet der Müllkippe am Stadtrand von Cluj-Napoca,  als auch auf dem umliegenden Landstrich. Im Rahmen des Besuchs war es außerdem möglich andere, internationale Helfergruppen kennen zu lernen. Es war eine beeindruckende Erfahrung zu sehen, dass es viele Menschen gibt, welche die Einheimischen in der, von der staatlichen Politik vernachlässigten, Siedlung unterstützen. Der Besuch in Pata Rat wurde von den Jugendlichen sehr positiv honoriert: „Wir wollen nächstes Jahr auch gemeinsam ein Haus für die Menschen in Pata Rat bauen“, so der Kanon der Jugendlichen. Weitere wundervolle Momente entstanden im Austausch der Fuldaer mit Einheimischen in Rumänien und Ungarn. Die Barriere der Sprache wurde schnell überwunden und ein freundlicher Händedruck oder ein strahlendes Lächeln genutzt, um Kontakte zu knüpfen. Für die Jugendlichen aus Deutschland und ihre Betreuer war es eine intensive Erfahrung Einblicke in das Leben der Menschen der noch jungen Mitgliedsländer der Europäischen Union, zu bekommen: „Ich nehme das mit nach Fulda und werde jetzt dankbarer für die Dinge sein, die ich habe“, so einer der Jugendlichen nach dem Besuch in Pata Rat.

Neben dem Besuch in der Roma-Siedlung war es der Gruppe möglich, die Städte Budapest und Cluj-Napoca näher kennen zu lernen. Gemeinsame Stadtbegehungen, traditionelles Essen und Begegnungen in den Straßen haben Interesse für kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede geschaffen. Während dieser Reise konnte die Gruppe sehr intensiv erleben, was „Miteinander“ bedeutet.  Auch Themen wie „Zurückhaltung“ und „Dankbarkeit“ wurden in Gesprächen verarbeitet. Nach Hause kommen, war letztlich für die Gruppe schön, aber die Reise hat ein Feuer entfacht. Alle freuen sich auf das Jahr 2017 und die nächste internationale Jugendbegegnung. Vielleicht wird es dann ja etwas mit einem festem Haus, für wenigstens einige Menschen in Pata Rat?

 

Weitere Informationen dazu, sowie Möglichkeiten selbst zu spenden, gibt es direkt bei den Organisatoren der internationalen Jugendbegegnung: Nezam Demir (Jugendladen/Streetwork Aschenberg) unter nezam.demir(a)fulda.de sowie vom Verein YouRoPa e.V.: Manuel Lebek unter: manuel.lebek(a)youropa-fulda.de.

Bundesjugendwerkskonferenz bei bestem Wetter

2016-05-07 18.00.50Auch dieses Jahr waren wieder Vertreter des Bezirksjugendwerks Nordhessen am Himmelfahrtswochenende für Euch unterwegs. Wie alle zwei Jahre fand dieses Jahr die Bundeskonferenz des Bundesjugendwerks statt, die in diesem Jahr maßgeblich vom Landesjugendwerk Brandenburg organisiert wurde.

Dafür auch noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle die bei der Organisation mitgeholfen haben und so diese gelungene Veranstaltung erst möglich gemacht haben. Unter dem Motto „sei kein Fähnchen im Wind“ wurde dieses Jahr am Werbellinsee nördlich von Berlin getagt.

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Demo in Hannover gegen Freihandelsabkommen TTIP und CETA

Bild von Demo

Ein Zeichen setzen – Menschen aller Couleur einte am dritten Aprilwochenende in Hannover das eine Ziel: Ein Zeichen setzen gegen die Freihandelsabkommen der EU mit Kanada und den Vereinigten Staaten, ein Zeichen setzen gegen TTIP und CETA.

Angela Merkel und Barack Obama hatten sich in Niedersachsens Hauptstadt angekündigt. Verbände, Gewerkschaften und Parteien reagierten – und rührten die Werbetrommel für eine große Demonstration. 90.000 Menschen zogen zwischenzeitlich laut den Veranstaltern durch Hannovers Straßen. Die Polizei sprach von 35.000.

Darunter mischte sich eine neunköpfige Besatzung aus Fulda. Neun junge Frauen und Männer, die sich bis dato kaum kannten. Die dennoch zu unchristlicher Zeit mit einem Bus des Jugendwerkes der AWO gen Norden starteten. Die im wahrsten Sinne des Wortes Flagge zeigten für Fulda und die gesamte Region. Die nach und nach im Bestreben zusammenwuchsen, gegen intransparente Verhandlungen von Wirtschaftseliten auf die Straße zu gehen. Die als Freunde wieder in der Heimat ankamen. Bestärkt in der Überzeugung, weiter öffentlich für Transparenz und Verbraucherschutz einzustehen. Womöglich bereits wieder am 24. September: Dann wird in sechs Städten gleichzeitig gegen TTIP und CETA demonstriert – unter anderem in Berlin, München und Frankfurt.

 

Akwaaba – Willkommen in Ghana!!!

Akwaaba – das heißt „Willkommen“ in Ghana und genau dorthin machten wir uns aus Kassel und Fulda auf den Weg zu einem 14-tägigen Fachkräfteaustausch des Jugendwerks der AWO Nordhessen. Im Mittelpunkt stand das Kennenlernen, Kontakte knüpfen und der Austausch mit Fachkräften und Jugendlichen vor Ort. Und natürlich Sightseeing, Sonne, Strand und Meer!

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Voguing Workshop mit Dominik Lamovski

Tanz Wws 3Domi Lazer beeindruckte die Teilnehmer beim Voguing Workshop nicht schlecht. Gleich zu Beginn konnten die ersten Eindrücke dieses faszinierenden Tanzes bewundert werden.
Voguing entstand in den 70er in Harlem in der Schwulenszene, welches vor allem bei Afroamerikanern und Latinos verbreitet war. Der Name entstand ableitend von der Fashion Zeitschrift VOGUE und besteht aus den 3 Stilen des Voguings Oldway, Newway & Voguing Femme. Jeder der Stile ist zu unterscheiden. Vogue Oldway ist der erste und der älteste Stil. Danach folgten Newway und Vogue Femme. Die vermeintlich leicht aussehenden Handbewegungen sind beim Selber Ausprobieren nicht ganz so einfach hinzubekommen wie bei Domi Lazer selbst. Weiterlesen

Skaterhalle jetzt auch in Fulda

Am Samstag, den 28. November öffnete die Rollfabrik erstmalig ihr Tore. Mit einer 24 Stunden-Session wurde die neue Indoor-Skaterhalle eingeweiht.
Die Idee für eine Skaterhalle stand schon lang im Raum. Doch erst vor 3 Jahren nahm sie mit dem Engagement des damals 17 jährigen Marvin Rausch Form an. Mit einer Onlinepetition trat er an die Stadt Fulda heran und warb für seine Idee.

Auch wir fanden die Idee super und konnten sie mit einem kleine Budget unterstützen.

Wir wünschen allen Skater viel Spaß in der Halle und immer genug Pflaster im Schrank für die Schürfwunden.

 

 

No moves without groove

„No moves without groove“ —- Toprock Workshop im Panama

12359410_10208619491551750_1789827171_oVergangenen Samstag durften wir mit Bboy Easy Joe aus Frankfurt fundamentale Basics des Toprocks erlernen. Hierbei handelt es sich um ein Teilelement des Breakdance, wobei Footwork, also die Schritte mit den Füßen wichtiger Bestandteil sind. Toprock ist eine Zusammenmischung aus Hip Hop, Salsa, Charleston und weiteren Tanzarten. Zumeist wird auf schnelle Funk Musik getanzt. Weiterlesen

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Kontakt

  • in Kassel:
    Wilhelmshöher Allee 32a
    34117 Kassel
    Tel. 0561 5076 470
  • in Fulda:
    Langebrückenstr. 14
    36037 Fulda
    Tel. 0561 5076 473

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