Jugendwerk der AWO

Bezirk Nordhessen

Eröffnung Reparatur- Café „Erneuer:Bar“

Eröffnung Reparatur-Café „Erneuer:Bar“

Den Tag der Nachhaltigkeit nehmen wir zum Anlass, unser Reparatur-Café „Erneuer:Bar“ mit einer kleinen Feierlichkeit zu eröffnen. Das Projekt: Als Café und offene Werkstatt schafft die Erneuer:Bar einen Raum, in dem Menschen generationsübergreifend und mit ihren individuellen Fähigkeiten voneinander lernen und sich gemeinsam für eine nachhaltige und konsumbewusste Welt einsetzen können. Für die Eröffnungsfeier laden wir alle Menschen herzlich zu kleinen Köstlichkeiten, Entdeckungsreisen durch die Erneuer:Bar Räumlichkeiten und zum Austausch über alles Rund um die Erneuer:Bar ein.

Wann? 22. September ab 18:00 Uhr

Veranstalter: Jugendwerk der AWO, Bezirk Nordhessen

Kontakt: katharina.weiner@jugendwerk-nordhessen.de

Weiterführende Links: http://erneuerbar-fulda.de/

Jugendbegegnung Deutschland – Rumänien

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15.August 2016

 

Deutschland trifft Rumänien: Eine internationale Jugendbegegnung bewegt Jugendliche aus Fulda

Fulda/Cluj-Napoca (Rumänien)

 

Eine langjährige Tradition von Jugendbegegnung zwischen Fulda und Rumänen findet seit dem Jahr 2015 wieder in ihr Fahrwasser zurück. Von Streetwork / Jugendladen Aschenberg (Jugendförderung Stadt Fulda), YouRoPa e.V. und dem Jugendwerk der AWO unterstützt, konnte sich dieses Jahr wieder eine Gruppe auf eine erlebnisreiche Reise nach Cluj-Napoca, in Rumänien begeben. Das Ziel der Tour war die Erkundung anderer Kulturen und Lebensweisen. Der Austausch und die Auseinandersetzung mit „Neuem“ bildeten eine beeindruckende Kombination, die die Teilnehmenden Jugendlichen aus Fulda, berührt und Sichtweisen verändern kann.

In der Vorbereitung auf diese Reise haben eine Gruppe von Jugendlichen aus dem Stadtteil Aschenberg, begleitet durch den Jugendladen Aschenberg, Geld gesammelt, um eine Siedlung von Roma mit prekären Lebensbedingungen, in der Nähe von Cluj-Napoca zu unterstützen. Mit großer Begeisterung für das Thema haben die 16 bis 18jährigen, eigene Sachen für einen Flohmarkt gesammelt und zum Zweck der Spende verkauft. Schon während der Vorbereitung konnten Themen, der anstehenden internationalen Jugendbegegnung, wie Rassismus, Ausgrenzung und Angst vor „Neuem“ im Rahmen der Gruppe besprochen werden. Während des Flohmarkts informierten die Jugendlichen interessierte Bürger über die prekären Zustände auf dem Gelände der rumänischen Siedlung Pata Rat. Durch die Sammelaktion, die Gestaltung eines Infoplakates über Zustände in der Siedlung und viele Gespräche über das Land Rumänien konnten sich alle Beteiligten gut auf den Start am 18. Juli 2016 vorbereiten.

Nach einer langen Busreise in das rumänische Transilvanien mit einem eintägigen Zwischenstopp in Budapest konnten nach Absprache mit dem örtlichen Sozialarbeiter in Pata Rat Materialien für den Bau von Häusern auf dem Gelände der Siedlung gekauft werden. Die Gruppe aus Fulda hat sich vor Ort um den Einkauf von Fassadenfarbe, Windeln, Feuchttüchern und medizinischem Haarwaschmittel sowie der Montage von Schubkarren gekümmert. In jüngerer Zeit sind in der Siedlung ein Kindergarten und eine Schule entstanden, welche durch Freiwillige, Einheimische und die Frau des ansässigen Sozialarbeiters unterstützt werden. Beim Besuch der Örtlichkeiten, insbesondere der Besichtigung des Kindergartens und der Schule konnten die Jugendlichen einen intensiven Einblick in den Alltag der örtlichen Kinder und Jugendlichen bekommen, welcher sie nachträglich beeindruckt hat. Die Menschen in Pata Rat leben sowohl auf dem Gebiet der Müllkippe am Stadtrand von Cluj-Napoca,  als auch auf dem umliegenden Landstrich. Im Rahmen des Besuchs war es außerdem möglich andere, internationale Helfergruppen kennen zu lernen. Es war eine beeindruckende Erfahrung zu sehen, dass es viele Menschen gibt, welche die Einheimischen in der, von der staatlichen Politik vernachlässigten, Siedlung unterstützen. Der Besuch in Pata Rat wurde von den Jugendlichen sehr positiv honoriert: „Wir wollen nächstes Jahr auch gemeinsam ein Haus für die Menschen in Pata Rat bauen“, so der Kanon der Jugendlichen. Weitere wundervolle Momente entstanden im Austausch der Fuldaer mit Einheimischen in Rumänien und Ungarn. Die Barriere der Sprache wurde schnell überwunden und ein freundlicher Händedruck oder ein strahlendes Lächeln genutzt, um Kontakte zu knüpfen. Für die Jugendlichen aus Deutschland und ihre Betreuer war es eine intensive Erfahrung Einblicke in das Leben der Menschen der noch jungen Mitgliedsländer der Europäischen Union, zu bekommen: „Ich nehme das mit nach Fulda und werde jetzt dankbarer für die Dinge sein, die ich habe“, so einer der Jugendlichen nach dem Besuch in Pata Rat.

Neben dem Besuch in der Roma-Siedlung war es der Gruppe möglich, die Städte Budapest und Cluj-Napoca näher kennen zu lernen. Gemeinsame Stadtbegehungen, traditionelles Essen und Begegnungen in den Straßen haben Interesse für kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede geschaffen. Während dieser Reise konnte die Gruppe sehr intensiv erleben, was „Miteinander“ bedeutet.  Auch Themen wie „Zurückhaltung“ und „Dankbarkeit“ wurden in Gesprächen verarbeitet. Nach Hause kommen, war letztlich für die Gruppe schön, aber die Reise hat ein Feuer entfacht. Alle freuen sich auf das Jahr 2017 und die nächste internationale Jugendbegegnung. Vielleicht wird es dann ja etwas mit einem festem Haus, für wenigstens einige Menschen in Pata Rat?

 

Weitere Informationen dazu, sowie Möglichkeiten selbst zu spenden, gibt es direkt bei den Organisatoren der internationalen Jugendbegegnung: Nezam Demir (Jugendladen/Streetwork Aschenberg) unter nezam.demir(a)fulda.de sowie vom Verein YouRoPa e.V.: Manuel Lebek unter: manuel.lebek(a)youropa-fulda.de.

Bundesjugendwerkskonferenz bei bestem Wetter

2016-05-07 18.00.50Auch dieses Jahr waren wieder Vertreter des Bezirksjugendwerks Nordhessen am Himmelfahrtswochenende für Euch unterwegs. Wie alle zwei Jahre fand dieses Jahr die Bundeskonferenz des Bundesjugendwerks statt, die in diesem Jahr maßgeblich vom Landesjugendwerk Brandenburg organisiert wurde.

Dafür auch noch einmal ein herzliches Dankeschön an alle die bei der Organisation mitgeholfen haben und so diese gelungene Veranstaltung erst möglich gemacht haben. Unter dem Motto „sei kein Fähnchen im Wind“ wurde dieses Jahr am Werbellinsee nördlich von Berlin getagt.

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Demo in Hannover gegen Freihandelsabkommen TTIP und CETA

Bild von Demo

Ein Zeichen setzen – Menschen aller Couleur einte am dritten Aprilwochenende in Hannover das eine Ziel: Ein Zeichen setzen gegen die Freihandelsabkommen der EU mit Kanada und den Vereinigten Staaten, ein Zeichen setzen gegen TTIP und CETA.

Angela Merkel und Barack Obama hatten sich in Niedersachsens Hauptstadt angekündigt. Verbände, Gewerkschaften und Parteien reagierten – und rührten die Werbetrommel für eine große Demonstration. 90.000 Menschen zogen zwischenzeitlich laut den Veranstaltern durch Hannovers Straßen. Die Polizei sprach von 35.000.

Darunter mischte sich eine neunköpfige Besatzung aus Fulda. Neun junge Frauen und Männer, die sich bis dato kaum kannten. Die dennoch zu unchristlicher Zeit mit einem Bus des Jugendwerkes der AWO gen Norden starteten. Die im wahrsten Sinne des Wortes Flagge zeigten für Fulda und die gesamte Region. Die nach und nach im Bestreben zusammenwuchsen, gegen intransparente Verhandlungen von Wirtschaftseliten auf die Straße zu gehen. Die als Freunde wieder in der Heimat ankamen. Bestärkt in der Überzeugung, weiter öffentlich für Transparenz und Verbraucherschutz einzustehen. Womöglich bereits wieder am 24. September: Dann wird in sechs Städten gleichzeitig gegen TTIP und CETA demonstriert – unter anderem in Berlin, München und Frankfurt.

 

Akwaaba – Willkommen in Ghana!!!

Akwaaba – das heißt „Willkommen“ in Ghana und genau dorthin machten wir uns aus Kassel und Fulda auf den Weg zu einem 14-tägigen Fachkräfteaustausch des Jugendwerks der AWO Nordhessen. Im Mittelpunkt stand das Kennenlernen, Kontakte knüpfen und der Austausch mit Fachkräften und Jugendlichen vor Ort. Und natürlich Sightseeing, Sonne, Strand und Meer!

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Voguing Workshop mit Dominik Lamovski

Tanz Wws 3Domi Lazer beeindruckte die Teilnehmer beim Voguing Workshop nicht schlecht. Gleich zu Beginn konnten die ersten Eindrücke dieses faszinierenden Tanzes bewundert werden.
Voguing entstand in den 70er in Harlem in der Schwulenszene, welches vor allem bei Afroamerikanern und Latinos verbreitet war. Der Name entstand ableitend von der Fashion Zeitschrift VOGUE und besteht aus den 3 Stilen des Voguings Oldway, Newway & Voguing Femme. Jeder der Stile ist zu unterscheiden. Vogue Oldway ist der erste und der älteste Stil. Danach folgten Newway und Vogue Femme. Die vermeintlich leicht aussehenden Handbewegungen sind beim Selber Ausprobieren nicht ganz so einfach hinzubekommen wie bei Domi Lazer selbst. Weiterlesen

Skaterhalle jetzt auch in Fulda

Am Samstag, den 28. November öffnete die Rollfabrik erstmalig ihr Tore. Mit einer 24 Stunden-Session wurde die neue Indoor-Skaterhalle eingeweiht.
Die Idee für eine Skaterhalle stand schon lang im Raum. Doch erst vor 3 Jahren nahm sie mit dem Engagement des damals 17 jährigen Marvin Rausch Form an. Mit einer Onlinepetition trat er an die Stadt Fulda heran und warb für seine Idee.

Auch wir fanden die Idee super und konnten sie mit einem kleine Budget unterstützen.

Wir wünschen allen Skater viel Spaß in der Halle und immer genug Pflaster im Schrank für die Schürfwunden.

 

 

No moves without groove

„No moves without groove“ —- Toprock Workshop im Panama

12359410_10208619491551750_1789827171_oVergangenen Samstag durften wir mit Bboy Easy Joe aus Frankfurt fundamentale Basics des Toprocks erlernen. Hierbei handelt es sich um ein Teilelement des Breakdance, wobei Footwork, also die Schritte mit den Füßen wichtiger Bestandteil sind. Toprock ist eine Zusammenmischung aus Hip Hop, Salsa, Charleston und weiteren Tanzarten. Zumeist wird auf schnelle Funk Musik getanzt. Weiterlesen

In Fulda wird das Tanzbein geschwungen

Dancehall- Tanzworkshop

tanz 1Am letzten Donnerstag, den 5. November, veranstalteten wir in Kooperation mit dem Tanztraining einen Dancehall –Workshop.
Der Workshop war ein voller Erfolg und die Teilnehmer bekamen Dancehall-Grundlagen beigebracht, die sie im Anschluss gleich auf der Fachschaftsparty an der Hochschule anwenden konnten.
Der nächste Tanz-Workshop findet am 5.Dezember statt. Ansonsten seid Ihr herzlich eingeladen bei der nächsten Trainingsstunde am Donnerstag um 19.00 Uhr im Café Panama hereinzuschnuppern.

Café Panama Hoffest

DSCF3424Am vergangenen Wochenende fand in unserer Regionalstelle in Fulda im Café Panama das jährliche Hoffest statt.

Seit vielen Jahren bietet das Gelände des Café Panama eine Plattform für lebendigen, kulturellen, politischen und sozialen Austausch in Fulda.
Was in den 90er Jahren mit der Arbeit des Jugendwerks der AWO Nordhessen begann, ist heute ein Ort vieler Initiativen, Vereine und ehrenamtlichen Engagements. Weiterlesen

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Kontakt

  • in Kassel:
    Wilhelmshöher Allee 32a
    34117 Kassel
    Tel. 0561 5076 470
  • in Fulda:
    Langebrückenstr. 14
    36037 Fulda
    Tel. 0561 5076 473

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